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01 Über Finn-Ole Heinrich · Autor
Finn-Ole Heinrich mit Fliegerhaube und Regenschirm, bis zur Hüfte im Wasser zwischen Schilf. (Bildwelt, mit KI gestaltet)

Finn-Ole Heinrich

Kurz zur Person

Aufgewachsen in Cuxhaven, wo das Land aufhört. Hat Film studiert, sechzehn Bücher geschrieben und mit Dita Zipfel einen Verlag gegründet, der auf niemanden runterguckt: huckepack. Lebt in Berlin, liest fast überall.

02 Vita

Vita

Geboren 1982 in Henstedt-Ulzburg, als erstes von sechs Geschwistern. Aufgewachsen in Cuxhaven. Nach dem Abitur neun Monate Zivildienst in Hamburg, als Intensivbetreuer eines Mannes mit ALS: zehn, zwölf Stunden Vorlesen am Tag — erst das Hamburger Abendblatt, dann Romane.

Danach von 2003 bis 2008 in Hannover Film studiert, nebenher Poetry Slam, extrem. 2005 erschien das erste Buch im mairisch Verlag, der Erzählband „die taschen voll wasser“. 2007 folgte „Räuberhände“, der erste Roman — er lief von 2013 bis 2025 am Thalia Theater Hamburg, war Abiturprüfungsthema und kam 2021 ins Kino, Regie: İlker Çatak.

2011 erschien „Frerk, du Zwerg!“, 2012 dafür der Deutsche Jugendliteraturpreis. 2013 und 2014 „Die erstaunlichen Abenteuer der Maulina Schmitt“, drei Bände, mit Illustrationen von Rán Flygenring. Dafür der LUCHS des Jahres und der Deutsch-Französische Jugendliteraturpreis. Inzwischen schreibe ich viel zu zweit: mit Dita Zipfel die Rüben-Bücher, Illustrationen von Tine Schulz, und „Aali muss los“, Illustrationen von Nele Brönner. Auf der Bühne war ich oft in Begleitung: Hannes Wittmer, Ensemble Adapter und das Unsortierte Orchester Oldenburg.

Für das Goethe-Institut und die Frankfurter Buchmesse habe ich in Island gelesen, in Armenien, in Südkorea — und in einigen Ländern dazwischen. 2020 bin ich von Frankreich nach Berlin gezogen.

2023 war ich Dozent für Poetik an der PH Karlsruhe.

03 Bios

Bios

In der dritten Person, zum Mitnehmen für Programmhefte, Ankündigungen, Presse. Fotos und das ganze Pressekit gibt es unter Presse.

Finn-Ole Heinrich, geboren 1982 bei Hamburg, Schulzeit in Cuxhaven, Film studiert in Hannover. Seit 2020 in Berlin. Für seine Bücher wurde er vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis. Gemeinsam mit Dita Zipfel gründete er 2021 den Huckepack Verlag. Finn-Ole Heinrich schreibt für Kinder und Erwachsene und hat über 2800 Lesungen veranstaltet.

Finn-Ole Heinrich, geboren 1982 in Henstedt-Ulzburg, aufgewachsen in Cuxhaven, studierte Film in Hannover. Er schreibt für Kinder und Erwachsene: 16 Bücher, 15 Theaterstücke, drei Drehbücher, übersetzt in 20 Sprachen. Sein Debütroman „Räuberhände“ lief von 2013 bis 2025 am Thalia Theater Hamburg, war Abiturprüfungsthema und kam 2021 ins Kino. Für „Frerk, du Zwerg!“ erhielt er 2012 den Deutschen Jugendliteraturpreis. Die Maulina-Schmitt-Trilogie bekam 2014 den LUCHS des Jahres, der erste Band „Mein kaputtes Königreich“, gemeinsam mit Rán Flygenring, den Deutsch-Französischen Jugendliteraturpreis. In über 2800 Lesungen in ganz Europa und darüber hinaus hat er ungefähr alles ausprobiert, was ihm an Lesung eingefallen ist: pure Lesungen, multimediale Shows, minimale Inszenierungen — solo oder mit Musikern und Illustratorinnen. 2021 gründete er mit Dita Zipfel den huckepack Verlag: klein, unabhängig, radikal antiadultistisch. Finn-Ole Heinrich lebt in Berlin.

Finn-Ole Heinrich wurde 1982 in Henstedt-Ulzburg als erstes von sechs Geschwistern geboren und wuchs in Cuxhaven auf. Nach dem Abitur leistete er Zivildienst als Intensivbetreuer eines ALS-Patienten in Hamburg und studierte anschließend Film an der Fachhochschule Hannover. Sein literarisches Debüt „die taschen voll wasser“ erschien 2005.

Seit 2005 hat er sechzehn Bücher für Kinder und Erwachsene, fünfzehn Theaterstücke und drei Langfilmdrehbücher geschrieben. Für sein Werk wurde er mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Kranichsteiner Literaturförderpreis (2008), dem Deutschen Jugendliteraturpreis (2012) für „Frerk, du Zwerg!“, dem LUCHS des Jahres (2014) für die Maulina-Trilogie, dem Deutsch-Französischen Jugendliteraturpreis (2014) und dem Thomas-Strittmatter-Drehbuchpreis (2018) für „Räuberhände“.

Sein Roman „Räuberhände“ wurde 2021 von İlker Çatak verfilmt. 2020 zog er nach Berlin und gründete 2021 zusammen mit Dita Zipfel den Huckepack Verlag im mairisch Verlag. Für das Goethe-Institut und die Frankfurter Buchmesse war er zu Lesungen in Frankreich, Island, den Niederlanden, Südkorea, Schweden, Armenien, Österreich, Schweiz, Spanien, Dänemark und Russland. 2023 war er Dozent für Poetik an der PH Karlsruhe. Er hat über 2800 Lesungen gegeben.

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Was andere sagen

  • „Finn-Ole Heinrich wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet und als Lese-Entertainer ist er ebenfalls ein gefeierter Held. Nicht verpassen! Dieser Mann ist ein wahrer Live-Tipp.“
    WDR 1Live
  • „Ein sensationelles Erzähltalent!“
    NDR info
  • „Finn-Ole Heinrich ist ein Performance-Künstler. Seine Lesungen sind Events.“
    Frankfurter Rundschau
  • „Zu Nele Brönners stimmungsvollen Illustrationen verwebt das Autoren-Duo klug und gewitzt fesselnde Fiktion mit harten Fakten – und erfindet so ganz nebenbei das Sachbuch-Erzählen neu.“
    LUCHS-Jury, Die ZEIT, über „Aali muss los“
  • „Auf welch kleinem Raum Heinrich große Gefühlswelten entstehen lässt! Ein Genuss.“
    Tobias Becker, KulturSPIEGEL
  • „Thematisch radikal und erzählerisch brillant.“
    FAZ Hochschulanzeiger
Mehr Stimmen

Aali muss los

  • „Ich liebe dieses Buch.“
    Kim Kindermann, Deutschlandfunk Kultur, Lesart, 4. November 2025
  • „Ein wunderbar einfühlsam geschriebenes Kinderbuch.“
    Katja Maria Engel, Spektrum.de, 8. Juli 2026
  • „Es ist einfühlsam geschrieben, und seine Texte werden auch den Erwachsenen beim Vorlesen mächtig Spaß bereiten. Versprochen.“
    Katja Maria Engel, Spektrum.de, 8. Juli 2026
  • „Es sind vor allem zwei Dinge, die «Aali muss los» so grandios und besonders machen.“
    Alexandra Mager, Basler Biechergugge 26/2, Herbst 2026
  • „Zum einen besticht das Buch mit seiner literarischen Hybridform: ein Doppelpack aus wunderschön illustriertem Sachbuch und mitreissend erzählter Tiergeschichte.“
    Alexandra Mager, Basler Biechergugge 26/2, Herbst 2026

Bosco Rübe und die Beweisung des Weihnachtsmanns

  • „Unterhaltsame und fantasievolle Weihnachtsgeschichte eines 4-Jährigen, der den Weihnachtsmann enttarnen möchte.“
    Anne Tebben, eliport, Weihnachts-Spezial 2026
  • „Boscos kindliche Perspektive, seine eigenwillige Logik und fantasievollen Schlussfolgerungen sorgen für viele amüsante Momente.“
    Anne Tebben, eliport, Weihnachts-Spezial 2026
  • „Die Sprache ist lebendig, witzig und besonders zum Vorlesen geeignet.“
    Anne Tebben, eliport, Weihnachts-Spezial 2026
Finn-Ole Heinrich fliegt mit ausgebreiteten Armen über die Brandung. (Bildwelt, mit KI gestaltet)
04 Zahlen & Auszeichnungen

Die Zahlen

  • 16 Bücher
  • 15 Theaterstücke
  • 1 Kinofilm, 3 Drehbücher
  • über 2800 Lesungen in ganz Europa und darüber hinaus
  • Werk in 20 Sprachen
  • zahlreiche Stipendien und Auszeichnungen

Auszeichnungen

  • Kranichsteiner Literaturförderpreis 2008
  • Hamburger Förderpreis für Literatur 2009 und 2017
  • Deutscher Jugendliteraturpreis 2012 — „Frerk, du Zwerg!“
  • LUCHS des Jahres 2014
  • Deutsch-Französischer Jugendliteraturpreis 2014 — „Die erstaunlichen Abenteuer der Maulina Schmitt“
  • Thomas-Strittmatter-Drehbuchpreis 2018 — „Räuberhände“
  • The White Ravens 2026 — „Aali muss los“
05 huckepack

huckepack

2021 haben Dita Zipfel und ich einen Verlag gegründet: huckepack. Er wohnt im mairisch Verlag und gibt unter anderem die Rüben-Bücher heraus.

huckepack im mairisch Verlag

06

Eine Lesung
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