Presse & Preise
"Dieser Mann ist ein wahrer Live-Tipp. Finn-Ole Heinrich wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet und als Lese-Entertainer ist er ebenfalls ein gefeierter Held."
WDR 1Live
"Ein sensationelles Erzähltalent!"
NDR info
"Finn-Ole Heinrich ist ein Performance-Künstler. Seine Lesungen sind Events."
Frankfurter Rundschau
"Thematisch radikal und erzählerisch brillant."
FAZ Hochschulanzeiger
"Finn-Ole Heinrich is a bright star in the making, the secret hero of German indie publishing."
Katy Derbyshire, lovegermanbooks
"Auf welch kleinem Raum Heinrich große Gefühlswelten entstehen lässt! Ein Genuss."
Tobias Becker, KulturSPIEGEL
"Seine klugen Geschichten gehören zum Besten, was aus Hamburg in die Literaturwelt geht."
PRINZ
"Finn-Ole Heinrich schreibt mit großer Zärtlichkeit für seine Protagonisten. Hier gibt es einen wirklich guten Nachwuchsautor zu entdecken, irre poetisch und viel handfester als all die Judith-Hermann-mäßigen Befindlichkeitsschreiber der vergangenen Jahre, noch keine dreißig und schon mit dem Einfühlungsvermögen einer achtfachen Pflegemutter."
Corinna Hennig, NDR
"Finn-Ole Heinrich wird den Fans von Clemens Meyer gefallen. Seine schonungslos ehrliche Schreibe begeistert."
Christiane Falk, SWR 2
"Finn-Ole Heinrich meint es ernst."
Klaus Irler, TAZ
AALI MUSS LOS (2025)
"[...] wie Dita Zipfel und Finn-Ole Heinrich diese Metamorphose erzählen, welche Sprachbilder sie finden, ist schlicht überwältigend. [...] Dieses wunderschöne Kinderbuch feiert den magischen Kreislauf eines Aal-Lebens auf einzigartige Weise – und lässt den Lesenden gerührt und sprachlos ob der Wunder der Natur zurück."
Kim Kindermann, DLF Kultur
"Zu Nele Brönners stimmungsvollen Illustrationen verwebt das Autoren-Duo klug und gewitzt fesselnde Fiktion mit harten Fakten – und erfindet so ganz nebenbei das Sachbuch-Erzählen neu."
LUCHS-Jury, Die ZEIT
"›Aali muss los‹ hält nun eine besonders starke Botschaft bereit. Aber was für eine! [...] Zipfel und Heinrich vermitteln Wissen. Mindestens so wertvoll aber ist das Wissen, das sie nicht vermitteln. Sie sind Kindheitsromantiker, die mit staunendem Blick erzählen, stets auch ihre eigenen Unsicherheiten offenlegen. So lehren sie, dass sich manches nicht lehren lässt [...]. Eine Botschaft wie Poesie."
Tobias Becker, Der Spiegel
"Das ist einsam und schön zugleich, und es passiert etwas beim Lesen, das man nicht erwartet hätte, so wie das eben ist in guten Büchern, egal, ob sie nun für Kinder geschrieben sind oder für Erwachsene: Man fühlt sich dem Fremden ganz nah, wird zu etwas anderem, in diesem Fall: zum Aal."
Kathleen Hildebrand, Süddeutsche Zeitung
"›Aali muss los‹ [hält] die perfekte Balance zwischen sympathischer fiktionaler Erzählung und packender, faktenreicher Sachgeschichte, einfühlend in individuelle Lebewesen und voller Respekt vor den Wundern der Natur. [...] Aali schwimmt direkt ins Herz und zieht einen auf jeden Fall magisch und unwiderstehlich an."
Ella von Berkholz, Letteraturen
"Dieses wundervolle Buch versucht auf unterhaltsamste Weise das große Geheimnis der Aale zu ergründen: deren rätselhafte Wanderung und das Geheimnis ihrer Fortpflanzung. Kinder lernen dabei viel über das Meer und die Unterwasserwelten. Das Ganze ist urkomisch geschrieben und mit wirklich witzigen Illustrationen."
Severine Naeve, NDR Kultur
RÜBEN UND RAKETEN (2023)
"Die Kunst der Autorin Dita Zipfel und ihres Co-Autors und Lebenspartners Finn-Ole Heinrich besteht darin, die Kinderlogik nicht nur ernst zu nehmen – sondern sich ihr immer mal wieder zu unterwerfen in Sprache, Dramaturgie und erzählter Emotion. Als würden die beiden beim Schreiben ihr Erwachsenen-Ich abgeben. Das macht nicht nur den Zuhörern große Freude. »Rüben und Raketen« ist ein Feuerwerk von einem Buch."
Tobias Becker, SPIEGEL
"So ausgeflippt, frech und quirlig, mit riesigem Spaß an Wortwitz und kuriosen Familienritualen wie Zipfel und Heinrich erzählen, so peppig, bunt, flink und flitzig zeichnet Tine Schulz das Ganze mal wieder. Text und Illustrationen passen zusammen wie Rakete auf Limoflasche."
Ruth Rousselange, Eselsohr
"Einmal mehr ein fantasie- und liebevolles Sprachfeuerwerk, begleitet von urkomisch trubeligen Bildern – ein Vorlesespaß für die ganze Familie!"
Jana Kühn, BÜCHER
BOSCO RÜBE RAST DURCHS JAHR (2022)
"Dita Zipfel und Finn-Ole Heinrich sind Sprachkünstler und Erzählwütige. In ihren Büchern feiern sie das Leben, auch wenn das nicht immer nur lustig ist. [...] Zwischen einem dritten und einem vierten Geburtstag liegen Welten, und genau von denen erzählen die verrückten, komischen, liebenswerten Vorlesegeschichten für alle ab 3, die dieses Buch versammelt. [...] Was für ein Geschenk."
Christine Knödler, Süddeutsche Zeitung
"Heinrich und Zipfel haben gemeinsam einen Sohn, der nicht Bosco heißt, aber ungefähr so alt und so wild und so willensstark ist wie Bosco. Er hat sie zu vielen der Vorlesegeschichten inspiriert. Ihre Leistung besteht nun darin, diese Geschichten nicht aus der Perspektive der Eltern wiederzugeben, sondern aus der des Kindes, inklusive all der irrationalen Impulse und Gaga-Ideen, der abenteuerlichen Satzstruktur, der lustigen Wortschöpfungen. Ein Buch mit einem Tempo, das auch die Illustratorin Tine Schulz gekonnt aufgreift."
Tobias Becker, Der Spiegel
"Bosco zu lesen macht süchtig!"
Maria Rossbauer, DIE ZEIT
"In bester Bullerbü-Manier feiern Dita Zipfel und Finn-Ole Heinrich mit ihrem Vorlesebuch ein Kindheitsbild voller Spiel, Erkundungen und Entdeckungen. Dabei lässt die geduldige Familie den lebhaften Jungen, der mit dem vollen Eigensinn eines Kindergartenkindes agiert, stets gewähren. Und so kann Bosco buchstäblich durch sein 4. Lebensjahr rasen – zu Fuß oder im Lastenfahrrad, herrlich laut, trotzig und intensiv."
Florian Dietz, Der rote Elefant
SCHLAFEN WIE DIE RÜBEN (2021)
"Falls der Tag die Traummaschine im Kopf der Kinder noch nicht genug geölt hat – dieses Buch wird es tun. [...] Das hat auch die Stiftung Deutsche Buchkunst erkannt, die »Schlafen wie die Rüben« kürzlich zu einem der 25 schönsten Bücher des Jahres gekürt hat. Eins der fantasievollsten ist es sowieso."
Tobias Becker, SPIEGEL
"Abgerundet wird das ebenso kluge wie turbulente Sprachfeuerwerk von Bildern aus der Feder von Tine Schulz, die dem Text zusätzliche Würze und Stahlkraft verleihen. (...) So machen Einschlafbücher Spaß!"
Marlene Zöhrer, Süddeutsche Zeitung
"Die Verse kommen so ausgelassen wie präzise daher, man tanzt und taumelt und grölt mit den Rübischen durch den Abend. Und fasst es nicht, was alles möglich ist mit Wörtern, Witz und dem Gespür für Rhythmus, Ton und Melodie. Im dritten Anlauf erst kommen alle Sätze und Abläufe geordnet raus, das ist aber immer noch spektakulär."
Franz Lettner, 1001 Magazin
"Ein Spaß hoch zehn."
Ute Wegmann, Deutschlandfunk
DIE REISE ZUM MITTELPUNKT DES WALDES (2018)
"Die Reise zum Mittelpunkt des Waldes ist die Geschichte einer Entgrenzung, Befreiung und Wandlung. Insofern ist es eine große Geschichte. Und sie ist großartig erzählt."
Ronald Meyer-Arlt, HAZ
"Illustriert hat Finn-Ole Heinrichs köstliches Buch die geniale Rán Flygenring."
WELT am Sonntag
TRECKER KOMMT MIT (2017)
"Hinreißend beharrlich und sprachmächtig wie selten im Bilderbuch. [...] Das Buch ist pure Trecker-Poesie, das Hohelied eines Nutzfahrzeugs, eine ebenso schwungvolle wie sorgfältige Hommage an diesen Inbegriff von Kraft und Klasse, von Duldsamkeit und Vielseitigkeit. [...] Man will das sofort laut lesen, so trotzig und schön ist das rhythmisiert."
Fridtjof Küchemann, FAZ
"Es ist ein wahrer Ohrenschmaus, wie Finn-Ole Heinrich und Dita Zipfel hier das Loblied auf den Trecker singen. Trecker kommt mit ist ein Buch über Sachzwänge und Freundschaft, über die Spannung zwischen Tradition und Neuanfang und über ein Gespräch zwischen Kind und Elternteil. Es ist blau und bunt zugleich, lustig und ernst, überzeugt und augenzwinkernd und daher auch für Nicht-Trecker-Fans ein Lesespaß. Diejenigen aber, die Trecker lieben, werden hier ihr ganz persönliches Herzensbuch finden, da bin ich mir sicher."
Saskia Geisler, buecherkinder.de
"Ein eigenwilliges, trotzigpoetisches Kraftpaket von einem Bilderbuch."
Christian Staas, DIE ZEIT
"Durch die rhythmisierte Sprache, die knattert und rattert, wie es nur ein Trecker kann, durch die poetischen, oft elliptisch-lakonischen Sätze wird das laute Vorlesen ganz automatisch zu einem Poetry-Slam, von dem man sich wünscht, er möge nie enden."
Ulrike Schimming, Letteraturen
DIE ERSTAUNLICHEN ABENTEUER DER MAULINA SCHMITT (2013-2014)
"Eine der originellsten, poetischsten und berührendsten Kindergeschichten der letzten Jahre."
Jury Deutscher Jugendliteraturpreis
"Das Wunder dieses Buches ist, dass es bei aller Tragik eine große Leichtigkeit hat."
Katrin Hörnlein, Die Zeit
"'Die erstaunlichen Abenteuer der Maulina Schmitt' ist mutige und große Literatur. Für Kinder und Erwachsene."
Hartmut El Kurdi, Die Zeit
"Ein wortspielreich erzähltes, atmosphärisch intensives Buch. Hinreißend gezeichnete Comic-Szenen und Graphic-Novel-Einschübe geben dem Text zusätzliche Dynamik."
Angelika Overath, Neue Zürcher Zeitung
FRERK, DU ZWERG! (2011)
"Der sprachgewandte, fabulierlustige und semantisch kreative Text Heinrichs ist mit frech-versponnenen Krakelbildern Flygenrings versehen. Frerk, du Zwerg! ist Quatsch in seinem allerbesten und allerfeinsten Sinne und ein Plädoyer für Anarchie, Mut und Selbstbewusstsein – und ein großer Vorlesespaß dazu."
Jury Deutscher Jugendliteraturpreis 2012
"Ein Kinderbuch, wie wir es uns sagenhafter nicht vorstellen können. Ein kleiner Rebell, der den Widerstandsgeist weckt, ein Anarcho für das Regal im Kinderzimmer."
KulturSPIEGEL
"Überraschend witzig und phantasievoll wie der Junge sich gegen ein Leben ohne Freude und voller Angst wehrt und seine Stärke entdeckt"
Frankfurter Allgemeine Zeitung
DU DREHST DEN KOPF, ICH DREH DEN KOPF (2010)
"Finn-Ole Heinrich zeigt gekonnt, wie klar beobachtet Melancholie sein darf."
Jan Drees, WDR 1 Live
"Finn-Ole Heinrich mit der kristallklaren Schönheit seiner Texte und Spaceman Spiff mit seinen schnörkellosen Melodien - beide Elemente ergänzen sich atmosphärisch und erweitern das Hörerlebnis in seiner Intensität."
Claudia Cosmo, WDR 5
"... ist das ganze Publikum ein wenig verliebt in die beiden, die so offensichtlich eine künstlerische Symbiose eingegangen sind, wie sie nur ganz selten existiert."
litaffin.de
GESTERN WAR AUCH SCHON EIN TAG (2009)
"Seine Geschichten erzählen in Bildern, die alle von Regisseur Hans-Christian Schmid entworfen sein könnten, in einer Melancholie und Wucht, die an neuere Radiohead-Alben erinnert, in einer Sprache, die unvergleichlich ist."
Jan Drees, WDR 1 Live
"Auf welch kleinem Raum Heinrich große Gefühlswelten entstehen lässt! Ein Genuss."
Tobias Becker, KulturSPIEGEL
"Gestern war auch schon ein Tag ist nichts zum Schmökern und manchmal ist es schwer zu ertragen, wie Heinrich mit kindlicher Unbeschwertheit die wunden Punkte unserer Moralvorstellungen trifft. Aber genau deswegen ist es ein großartiges, ein fesselndes Buch."
News.de
RÄUBERHÄNDE (2007)
"Ein beachtliches Romandebüt: Der Schriftsteller Finn-Ole Heinrich erzählt in 'Räuberhände' mit wunderbarer Leichtigkeit die Geschichte jugendlichen Aufruhrs und der Suche nach Identität. (...) vielleicht hat genau das der jungen deutschen Literatur gefehlt."
Sebastian Reier, DIE ZEIT
"Heinrich erzählt vom Verlust so präzise und zärtlich, dass man weinen muss und zugleich lächelt."
Der Spiegel
"Ein Roman wie ein Gedicht, schmerzhaft schön."
Süddeutsche Zeitung
"Nach seinem großartigen Erzähldebüt ist Räuberhände Heinrichs erster Roman, der in dichter und bildreicher Sprache darüber nachdenkt, was uns zu dem macht, was wir sind. Ein großes Erzähltalent."
Verena Lugert, Neon
"Räuberhände ist eine großartig erzählte Coming-of-Age-Geschichte. Ein Sound-Buch, das wie Indie-Rock klingt."
wortgestöber.de
DIE TASCHEN VOLL WASSER (2005)
"Hier ist mehr als ein literarisches Talent. Hier kommt einer, der ein großer Erzähler werden kann."
Hellmuth Opitz, Neue Westfälische
"Großartige Erzählungen [...] Mehr davon! Länger!"
Verena Lugert, NEON
"Dramatische Tiefen, authentische Figuren, zu aufrüttelnder Fiktion verdichtete Realität."
Kerstin Fritzsche, taz
Stand: November 2025
ein paar Preise
AUSZEICHNUNGEN – AUSWAHL
Deutscher Jugendliteraturpreis 2012
für "Frerk, du Zwerg!"
LUCHS des Jahres 2015
von DIE ZEIT und Radio Bremen für die "Maulina Schmitt"-Trilogie
(gemeinsam mit Rán Flygenring)
Kranichsteiner Literaturförderpreis 2008
Einer der renommiertesten Förderpreise für junge deutschsprachige Autoren
Thomas-Strittmatter-Drehbuchpreis 2018
für das Drehbuch "Räuberhände" (gemeinsam mit Gabriele Simon)
Deutsch-Französischer Jugendliteraturpreis 2014
gemeinsam mit Rán Flygenring
LUCHS des Monats Januar 2025
für "Aali muss los"
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3 x ausgezeichnet von der Stiftung Buchkunst für "eines der schönsten Deutschen Bücher des Jahres" ("Trecker kommt mit" 2018, "Schlafen wie die Rüben" 2021, "Die Reise zum Mittelpunkt des Waldes" 2019).
Über 30 weitere Preise, Auszeichnungen und Stipendien.
Eine fast vollständige Liste aller Auszeichnungen findet sich auf Wikipedia.