pipe-up

den  mund halten

     können andere

Newsletter

unregelmäßig und ungemein informativ. termine, tipps und news per mail nach haus.

Info: Der Newsletter kann jederzeit abbestellt werden.

finn

 

 

 

biographie

 

 

*13.09.1982 bei Hamburg. Schule und Abitur in Cuxhaven, Zivildienst in Hamburg, Studium (Bildende Kunst/Film) in Hannover. Lebt und arbeitet seit 2009 als freier Autor in Hamburg (und im Zug).

 

2005

erschien der Erzählband die taschen voll wasser im Hamburger mairisch Verlag

2007

erschien der Roman Räuberhände, ebenfalls im mairisch Verlag

2008

Stadtschreiber in Erfurt, Publikumspreis beim MDR-Literaturpreis. Bremer Netzresidenz: heimat huckepack. Niedersächsischer Förderpreis für Literatur. Kranichsteiner Förderpreis für Literatur.

2009

erscheint der Erzählband Gestern war auch schon ein Tag und das Hörbuch auf meine Kappe. Literaturpreis Hamburg Moorweide. Europäische Literaturtage, Hamburger Förderpreis für Literatur.

2010

erscheint das Audiobook Du drehst den Kopf, ich dreh den Kopf (mit Spaceman Spiff), Lesetour durch Deutschland, Österreich und Polen. Aufenthaltsstipendien in Berlin (LCB) und Stuttgart (Schriftstellerhaus).

2011

artist in residency Literaturhaus Niederösterreich

Stadtschreiber in Otterndorf

2012

Heinrich-Heine-Stipendiat in Lüneburg

 

 

[alle Bücher]

 

Stipendiat

der Stiftung Niedersachsen, des Niedersächsischen Ministeriums für Kultur, der Nordmedia, des Bremer Literaturhauses, der Lamspringer September Gesellschaft, der Märkischen Kulturkonferenz, der Stadt Stuttgart, des Literarischen Colloquiums Berlin, des Literaturbüros Lüneburg.

-
Film

Ausgewählt für éQuinoxe 2010, BKM-Drehbuchförderung für einen abendfüllenden Kinospielfilm, Nominierung für den deutschen Kurzfilmpreis 2009, Deutscher Jugendvideopreis, Hauptpreis beim Bundesfestival Video, Bronze- und Silbermedaille beim Bundesfilmfestival, Nominierung für die deutschen Filmfestspiele. Perspektive Deutsches Kino, Berlinale 2009 [Drehbuch]. Publikumspreis beim 25 internationalen Kurzfilmfestival Hamburg. Film des Monats der FBW, Prädikat „besonders wertvoll".

 

zu wikipedia

 

 

 

filmisches selbstportrait: